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So wird Trump von seinen Mitarbeitern aufgemuntert – und dafür gibt er sein Geld aus

Wofür Donald Trump sein Geld ausgibt

By Alice Cattley · December 30, 2022

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Jonathan Ferrey/LIV Golf via Getty Images

Donald Trump unter Druck

Es läuft gerade nicht rund für Donald Trump. Doch der ehemalige US-Präsident hat Berichten zufolge nun neue Wege gefunden, sich aufzumuntern. Warum Trump gerade unter Druck steht und was seine Mitarbeitenden für ihn tun, um ihn von den Problemen abzulenken, das lesen Sie hier...

Rena Schild/Shutterstock

Schlechte Stimmung nach rechtlichen Rückschlägen

Nach einer Reihe rechtlicher Rückschläge in den vergangenen Wochen haben Trumps Vertraute und Berater alle Hände voll zu tun, den ehemaligen US-Präsidenten wieder positiv zu stimmen. Wie die Zeitung "Washington Post" berichtet, die mit 23 Insidern gesprochen hat, kommen dabei wohl mehrere, zum Teil etwas skurrile, Taktiken zum Einsatz. Zuletzt hatte etwa der Ausschuss, der zwei Jahre lang den Sturm von Trump-Anhängern auf das US-Kapitol untersuchte, empfohlen, Anklage gegen Trump zu erheben. An diesem Freitag sollen außerdem Trumps Steuererklärungen veröffentlicht werden.

Was die jüngsten Entwicklungen rechtlich für Trump bedeuten, ist zwar noch unklar, doch hat sich der Unternehmer und Politiker in die Privatsphäre seiner Villa Mar-a-Lago in Florida zurückgezogen. Obwohl sich Trump gerne unbesiegbar gibt und sagt, "was mich nicht umbringt, macht mich nur noch stärker", soll die Stimmung bei ihm zu Hause schlecht sein.

Mark Wilson/Staff/Getty Images

Wie Trump aufgemuntert werden soll

Um ihn aufzumuntern, folgt seine ehemalige Beraterin Natalie Harp (im Bild) Trump angeblich etwa beim Golfspielen mit einem Wagen, der mit einem Laptop und einem Drucker ausgestattet ist. So könne sie ihm "aufmunternde Nachrichtenartikel, Online-Posts oder andere Materialien zeigen", während er seinem Lieblingshobby nachgeht, berichtet die "Washington Post".

Eine weitere Mitarbeiterin, Molly Michael, die während Trumps Präsidentschaft als Assistentin angestellt war und weiterhin für ihn tätig ist, soll mehrere von Trumps Unterstützern angerufen und sie um einen "positiven Rückruf" gebeten haben. Trump-Vertrauten zufolge habe Michael bestätigt, dass bei Trump gerade "nichts los" und er "unruhig" sei. 

Katherine Welles/Shutterstock

Präsidentenzeit in Mar-a-Lago "nachgestellt"

Ein "langjähriger Trump-Vertrauter", der mit der "Washington Post" sprach, beschrieb Trumps derzeitiges Leben in Mar-a-Lago (im Bild) als zurückgezogen und "traurig". Dem Insider zufolge versuche der ehemalige US-Präsident, sein Leben im Weißen Haus auf dem Luxusanwesen wie in einem "Barbie-Traumhaus" nachzustellen.

Berichten zufolge steht Trump nur eine Notbesetzung als Mitarbeiter zur Verfügung, einen leitenden Berater rund um die Uhr hat er demnach nicht mehr. Dass ihm ein vertrauenswürdiger Berater fehle, führe laut Kritikern dazu, dass Trump fragwürdige Entscheidungen treffe. Trumps jüngste Geschäftsidee etwa, digitale Sammelkarten auf den Markt zu bringen, wurde trotz ihres kommerziellen Erfolgs in den Medien weitgehend verspottet. 

Seit er nicht mehr US-Präsident ist, muss Trump seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter selbst bezahlen und seinen extravaganten Lebensstil finanzieren. Doch wofür gibt Trump sein Geld eigentlich am liebsten aus? Das erfahren Sie jetzt.

The Mar-a-Lago Club

Dekadente Einrichtung

Trump ist für seinen dekadenten Einrichtungsstil bekannt. Das Interieur seines Penthouses im New Yorker Trump Tower soll dem Schloss Versailles nachempfunden sein. Die Wohnung ist mit goldenen Kronleuchtern, klassischen Gemälden und Designermöbeln ausgestattet. Noch bevor Trump das Weiße Haus verließ, wurde Geld in die Renovierung von Mar-a-Lago (im Bild) investiert. Der Umbau kann nicht billig gewesen sein, denn es wird gemutmaßt, dass dabei viel dunkles Holz und weißer Marmor verbaut wurden.

Robert Alexander/Contributor/Getty Images

Luxus-Flugzeug

Man kann sicherlich behaupten, dass der 45. Präsident der Vereinigten Staaten einen Hang zum Luxus hat. Dies gilt auch für seine Reisen. Trumps Flugzeugflotte schließt eine Boeing 757 mit den Spitznamen „Trump Force One“ ein, deren Treibstoffkosten Tausende von Euro pro Flugstunde betragen. Das Flugzeug wurde im Jahr 2010 für angebliche 100 Millionen Euro als Ersatz für Trumps älteres Flugzeug gekauft – eine etwa 8 Millionen Euro teure Boeing 727, die in den 1980er-Jahren angeschafft wurde.

Im März 2022 musste die Trump Force One notlanden und Trump kündigte an, dass er das Flugzeug ersetzen werde. Kurz nach seiner Ankündigung im November 2022, bei der US-Präsidentschaftswahl 2024 erneut anzutreten, wurde bekannt, dass Trump seine Boeing 757 renoviert hat. Vermutlich, um ihn im künftigen Wahlkampf standesgemäß begleiten zu können.

Andrew Milligan/PA Archive/PA Images

Luxus-Flugzeug

Zu Trumps Flugzeugflotte gehören auch eine Cessna Citation X aus dem Jahr 1997, die neu etwa 15,4 Millionen Euro wert ist, sowie drei Sikorsky-Hubschrauber, für die ein Käufer üblicherweise zwischen 5 und 7 Millionen Euro auf den Tisch legen muss. Ganz im Stil von Trump sind die Flugzeuge üppig ausgestattet.

Die Trump Force One verfügt über vergoldete Sitzgurte und ein Bad mit Goldwaschbecken. Bei der Renovierung eines Hubschraubers in den frühen 2010er-Jahren wurde die Innenausstattung für rund 750.000 Euro mit 24-karätigem Gold veredelt.

Uwe Anspach/DPA/PA Images

Hochwertige Autos

Trump besitzt außerdem eine eindrucksvolle Autosammlung verschiedener Top-Modelle. Laut dem Nachrichtenmagazin „Business Insider“ sind darunter ein alter Rolls-Royce Silver Cloud, ein Rolls-Royce Phantom, ein Ferrari, ein Maybach und ein Mercedes-Benz 3600. Der Milliardär hatte schon immer eine Vorliebe für auffällige Autos – auf dem Bild ist ein Mercedes Cabrio von 1987 zu sehen, das Trump und seine erste Ehefrau Ivana in den späten 1980er-Jahren kauften.

Scott Olson/Staff/Getty Images

Wahlkampf

Üblicherweise stammen die Gelder für den Präsidentschaftswahlkampf von Kandidatenausschüssen und externen Gruppen. Es gibt jedoch auch Kandidaten, die ihr eigenes Vermögen dafür einsetzen. Trump steckte 2016 insgesamt 67 Millionen Euro seines Vermögens in seine 323 Millionen Euro teure Präsidentschaftskandidatur. Davon flossen wiederum knapp 12 Millionen Euro in Trump-bezogene Interessen, etwa in Hotels der Trump-Organization und in seinen Privatjet. 2020 entschied sich Trump dafür, kein eigenes Geld für seine Wiederwahl zu spenden, womit er der erste milliardenschwere Kandidat war, der dies nicht tat. Ob er auch seinen Wahlkampf 2024 wieder selbst finanzieren will, ist noch unklar.

Chip Somodevilla/Staff/Getty Images

Rechtskosten für die Amtsübernahme

Laut einer Studie der „New York Times“ und des überparteilichen „Campaign Finance Institute“ haben Trump und seine Verbündeten zwischen den Jahren 2015 bis 2020 rund 58,8 Millionen Euro für Rechts- und Compliance-Arbeit ausgegeben. Für jeden Präsidentschaftskandidaten fallen Kosten dieser Art an, Trumps Ausgaben aber waren besonders hoch. Der Grund dafür war, dass seine Wahlkampfspenden auch die Kosten für seine Anwälte decken mussten, die versuchten, das kalifornische Gesetz zu blockieren, das Trumps Steuererklärungen anforderte. Darüber hinaus fielen im Rechtsbereich Kosten für die Erstellung von Vertraulichkeitsvereinbarungen sowie Kosten im Zusammenhang mit den Russland-Untersuchungen an.

Darüber hinaus wurde mehr als eine Million Euro für die Schadenersatz-Zahlung an eine ehemalige Mitarbeiterin ausgegeben, die eine Beschwerde wegen sexueller Belästigung gegen einen anderen Mitarbeiter eingereicht hatte. Diese Zahlung wurde zwar durch politische Spenden und nicht durch Trumps Privatvermögen abgedeckt, aber es ist auffällig, dass Trump das Geld nicht nur für politische, sondern auch für persönliche und seine eigenen geschäftlichen Interessen verwendet hat.

magapac.com

Halbzeitwahlen

Im September 2022 wurde ein neues sogenanntes "Super Political Action Committee" (PAC) mit dem Namen MAGA von "Donald Trumps Top-Leuten" gegründet, wie das Politikmagazin "POLITICO" berichtete. Ein solches Komitee darf nach amerikanischem Recht unbegrenzte Geldsummen für politische Zwecke aufbringen und ausgeben. 

Im Vorfeld der Halbzeitwahlen in den USA, den sogenannten "Midterms", stockte MAGA Berichten zufolge seine politischen Spenden auf und gab ab Anfang Oktober 2022 umgerechnet rund 8,5 Millionen Euro aus. Von dem Geld wurden hauptsächlich Werbeanzeigen in den fünf Schlüsselstaaten Arizona, Pennsylvania, Ohio, Nevada und Georgia finanziert.

danielfela/Shutterstock

Halbzeitwahlen

Trump wurde jedoch für sein angeblich mangelndes Engagement bei den Halbzeitwahlen kritisiert. Viele Wähler beklagten, dass er die republikanischen Kandidaten nicht ausreichend finanziell unterstützt habe. Insgesamt sammelten die acht mit Trump in Verbindung stehenden Komitees umgerechnet 185 Millionen Euro ein, wovon angeblich weniger als ein Zehntel an die kandidierenden Republikaner gespendet wurde. 

Obwohl die von MAGA gesammelte Summe enorm war, kritisierten mehrere republikanische Spender Trump dafür, zu spät gespendet zu haben. Zumal die Demokraten mehr gesammelt hatten als die Republikaner. Das Ergebnis der Halbzeitwahlen fiel letztendlich ernüchternd für Trumps Leute aus: Die Mehrheit der von Trump unterstützten Kandidaten bekam keinen Sitz ab.

MANDEL NGAN/Contributor/Getty Images

Spenden

Trump versprach im Jahr 2016, im Falle einer Präsidentschaft sein gesamtes Gehalt zu spenden und er hielt Wort. Jedes Quartal erhielt eine andere Bundesbehörde in seinem Namen einen Scheck über etwa 100.000 Euro. Nach Abzug der Steuern hätte Trumps Gehalt eher um die 78.000 Euro betragen. Daher ist anzunehmen, dass der damalige Präsident während seiner vierjährigen Amtszeit alle drei Monate etwa 100.000 Euro, bzw. insgesamt um die 1,6 Millionen Euro, spendete.

Laut seinen Steuererklärungen spendete Trump zwischen 2005 und 2020 insgesamt etwas mehr als 130 Millionen Euro für wohltätige Zwecke. Knapp 120 Millionen Euro wurden in Form von Erhaltungs-Schutzrechten gespendet. Dies bedeutet, dass Entwicklungsrechte für Land an gemeinnützige Organisationen gespendet wurden, während das Land in seinem Besitz blieb und er dadurch nicht unwesentliche Steuervorteile erhielt.

Ian MacNicol/Stringer/Getty Images

Golf

Wenn Trump während seiner Amtszeit nicht im Weißen Haus anzutreffen war, dann spielte er mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Golf. Geschätzt brach er während seiner Präsidentschaft zu 298 Golfausflügen auf. Den Steuerzahler kostete das etwa 146 Millionen Euro. Diese Ausgaben deckten Reise- und Übernachtungskosten sowie den immensen Sicherheitsaufwand ab, der ihm in seiner Funktion als Regierungsoberhaupt zuteil wurde.

Nach Verlassen des Weißen Hauses trägt Trump den Großteil dieser Kosten selbst, obwohl ehemalige Präsidenten im Rahmen ihrer Pensionierung lebenslangen Personenschutz genießen.

Sachs Ron/CNP/ABACA/ABACA/PA Images

Styling

Da Trump praktisch tagtäglich im Rampenlicht steht, ist ihm sein Erscheinungsbild äußerst wichtig. Der ehemalige Präsident hat schon lange eine Vorliebe für Herrenmode der Marke Brioni. Während er seine Anzüge während der Zeit von „The Apprentice“ kostenlos erhielt, begann Trump im Jahr 2016 während des Präsidentschaftswahlkampfs für die Anzüge zu bezahlen. Jeder Anzug kostet ihn zwischen 5.300 und 7.000 Euro.

Steuererklärungen des ehemaligen „Apprentice“-Jurors enthüllten darüber hinaus, dass in dem TV-Hit um die 70.000 Euro für sein Haarstyling ausgegeben wurden. Diese Ausgaben wurden alle steuerlich abgesetzt. Für einen Donald Trump ist es nicht gerade billig, kameratauglich zu sein.

Mehr: Diesem Mann verdankt Donald Trump seinen Reichtum

Chip Somodevilla/Staff/Getty Images

Klagen und Rechtskosten

Trump ist im Laufe seiner langen Karriere mehrfach mit dem Gesetz in Konflikt geraten. Bevor er 2016 zum ersten Mal für das Präsidentenamt kandidierte, war er laut der Zeitung „USA Today“ in insgesamt 3.500 Gerichtsverfahren vor Bundes- und Landesgerichten involviert. Das bekannteste und teuerste Verfahren war der Rechtsstreit mit der Trump-University. Dieses wurde im Jahr 2016 mit einem Vergleich von 25,2 Millionen Euro beigelegt. Hierbei ging es um die Entschädigung von Studenten, die 35.200 Euro für „Schnell-reich-werden“-Kurse bezahlt hatten, die nicht stattfanden und von einem Generalstaatsanwalt als „betrügerisch“ beschrieben wurden.

Durch den Wegfall seines Schutzes durch das Weiße Haus lässt Trump durch die laufenden Ermittlungen gegen ihn und die Trump Organization finanziell einige Federn. Auch wenn die finanziellen Details der einzelnen Klagen nicht bekannt sind, könnten die Anwaltskosten und potenziellen Auszahlungen Trump Millionen kosten, insbesondere wenn sie sich über Jahre hinziehen. Der ehemalige Präsident hat seinen Unmut über diese Kosten laut der US- Nachrichtenseite „Daily Beast“ deutlich zum Ausdruck gebracht, indem er sie als „absolut schrecklich“ bezeichnete.

In der vor Kurzem von der New Yorker Generalstaatsanwältin Letitia James eingereichten Betrugsklage wird beispielsweise behauptet, dass sich Trump durch das Aufblasen seines Vermögens „um Milliarden“ unrechtmäßig etwas mehr als 250 Millionen Euro erschwindelt hat. Der Staat will sich die Summe nun vor Gericht zurückerstreiten.

Mark Wilson/Staff/Getty Images

Familienvermögen

In der Talkshow „Fox & Friends“ erzählte Trump einmal, 2018 sei sein Geburtstagsgeschenk für seine Ehefrau Melania „eine sehr schöne Karte“ gewesen. Er sei „zu beschäftigt“ gewesen, um selbst Geschenke zu kaufen. Auch der Rest der Familie des ehemaligen Präsidenten scheint nicht allzu wählerisch zu sein, wenn es darum geht, von Trumps Reichtum zu profitieren.

Donald und Melania Trumps einziger Sohn, der 16-jährige Barron, besuchte während der Präsidentschaft seines Vaters die St.-Andrew’s-Episcopal-Schule in Maryland. Jährlicher Kostenpunkt: knapp 41.000 Euro. Aktuell besucht er für 35.000 Euro pro Jahr die Oxbridge-Akademie in Palm Beach, Florida.

John Lamparski/Contributor/Getty Images

Familienvermögen

Der Teenager (hier im Jahr 2009 zusammen mit Mutter Melania, Mitte, und Halbschwester Ivanka) ist an ein Luxusleben gewöhnt. Als er gerade sieben Jahre alt war, erzählte Melania dem Fernsehsender ABC News, dass sie ihn jeden Abend vor dem Schlafengehen mit ihrer inzwischen nicht mehr erhältlichen Kaviar-Feuchtigkeitscreme eincreme.

Wenn die Familie in New York ist, hat Barron seine eigene Etage im Penthouse des Trump Towers. Aufgrund der Bekanntheit seines Vaters erhält er oft Geschenke, darunter einen Kronleuchter von Talkshow-Moderatorin Ellen DeGeneres, und der ehemalige Präsident der Mongolei schenkte ihm ein Pferd.

Mehr: So leistet sich Melania Trump ihr Luxusleben

Sipa USA/SIPA USA/PA Images

Familienvermögen

Trumps bereits erwachsene Kinder profitierten ebenfalls von seinem Imperium: Donald Jr. und Eric (im Bild links bzw. zweiter von links) arbeiten beide als Executive Vice Presidents bei der Trump Organization. Dadurch haben sie jeweils ein Vermögen von rund 25 Millionen Euro verdient.

Den Namen seines Vaters zu tragen kann für Donald Trump Jr. Segen oder Fluch sein. Eine Sache, wofür sein Vater kein Geld ausgibt, hat dies jedoch gebracht: Geschenke. Laut dem Nachrichtenmagazin Extra TV erhielt Donald Jr. häufig abgelegte Geschenke mit Monogramm, die der ehemalige Präsident geschenkt bekam, die dann aber wegen der gleichen Initialien an ihn weitergegeben wurden.

MANDEL NGAN/Contributor/Getty Images

Familienvermögen

Ivanka Trump (rechts im Bild mit Halbschwester Tiffany) ist die reichste unter den Trump-Geschwistern. Neben ihren Geschäften im Familienunternehmen hat sie ein Modeimperium aufgebaut, das ihr ein Nettovermögen von rund 376 Millionen Euro bescherte. Sie scheint auch die Vorliebe ihres Vaters für teure Körperpflege geerbt zu haben. Bei einer Offenlegung von Trumps Finanzen im Jahr 2020 wurde ein Betrag von 96.488 Euro unter den Ausgaben aufgeführt.

Tiffany (Mitte) ist das einzige erwachsene Trump-Kind, das nicht in das Familienunternehmen eingebunden ist – stattdessen besuchte sie bis zum Jahr 2020 die Georgetown Law School, die rund 69.000 Euro pro Studienjahr kostet. 

Lesen Sie jetzt: Das Geld der Trump-Kinder – und wie wichtig sie für ihren Vater sind

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