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Diese Konzerne rücken von China ab

Firmen, die der Volksrepublik den Rücken kehren

By loveMONEY-Team · December 28, 2022

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Anthony Dixon/AFP/Getty

Firmen, die der Volksrepublik den Rücken kehren

Zwischen den USA und China tobt ein Handelskrieg, die Fronten zwischen dem Westen und Peking verhärten sich – Stichwort Diebstahl geistigen Eigentums, Menschenrechtsverletzungen und die Rückgabe von Hongkong an die Volksrepublik –, weshalb immer mehr internationale Firmen die Volksrepublik verlassen. Laut dem Forschungsinstitut Gartner will ein Drittel der Unternehmen bis 2023 zumindest einen Teil seiner Produktion aus China abziehen. Corona-bedingte Verkaufseinbrüche und Unterbrechungen der Lieferketten sowie steigende Produktionskosten haben den Exodus weiter beschleunigt. Sehen Sie hier, welche 31 bekannte Marken der Volksrepublik jetzt ganz oder teilweise den Rücken kehren…

Ken Wolter / Shutterstock

Yahoo!

Der amerikanische Internetgigant Yahoo! hat seine Dienste in China Anfang November 2021 eingestellt. Als Begründung gab das Unternehmen unter anderem die strengere staatliche Kontrolle und die Einführung neuer Datenschutzgesetze an. Yahoo! hatte seine Aktivitäten in der Volksrepublik ohnehin bereits zurückgefahren, zumal seine Website gesperrt worden war.
ymphotos/Shutterstock

Zoom

Die amerikanische Videokonferenz-Plattform Zoom hat in der Corona-Pandemie stark an Popularität gewonnen. Doch obwohl das Unternehmen hinter der App immer stärker wird und regelmäßig neue Stützpunkte in Indien und den USA eröffnet, zog es sich vom chinesischen Markt zurück. Über Drittanbieter ist Zoom im Land aber weiter verfügbar.

Chintung Lee/Shutterstock

Samsung Electronics

Doch nicht nur amerikanische Unternehmen planen den Rückzug. Der südkoreanische Konzern Samsung hat bereits 2019 seine Smartphone-Fabrik in China geschlossen und der Ort mit dem ehemaligen Hauptsitz gleicht Berichten zufolge nun einer Geisterstadt. 2020 reduzierte die Firma weiter ihre Präsenz: Im August stellte Samsung die Computer-Produktion in seinem letzten Werk in China ein und zog nach Vietnam, im November folgte die TV-Produktion.

Photosite/Shutterstock

LG Electronics

Das südkoreanische Unternehmen LG tat es Samsung gleich und verlagerte einige seiner Produktionsstätten aus China. Um hohe Zölle zu vermeiden, wanderte etwa die gesamte Herstellung von Kühlschränken für den amerikanischen Markt aus der chinesischen Provinz Zhejiang nach Südkorea ab.

ANDREW HOLBROOKE/Corbis via Getty Images

Nike

Eine Studie des Forschungsinstituts UBS Evidence Lab hat ergeben, dass satte 76 Prozent der amerikanischen Unternehmen mit Fabriken in China im Jahr 2020 überlegten, ihren Betrieb in andere Länder zu verlagern – oder dies bereits taten. Dazu zählte auch der Sportbekleidungs-Riese Nike. Die Zulieferer des Unternehmens ziehen schon seit einiger Zeit nach Südostasien und Afrika, in der chinesischen Region Xinjiang überprüft Nike seine Lieferketten nach Berichten über Misshandlungen muslimischer Uiguren. Nach der Kritik von Nike und anderen internationalen Firmen boykottierten viele Chinesen die Unternehmen. Laut dem Finanzanalysten Morningstar gingen die Verkäufe zuletzt zurück. Inländische Käufer wandten sich stattdessen einheimischen Unternehmen zu.

Tomohiro Ohsumi/Getty

Sharp

Um unabhängiger von China zu werden, investierte die japanische Regierung im April 2020 243,5 Milliarden Yen (1,9 Mrd. Euro) in neue Produktionswerke in Japan und Südasien. Unter den 87 Firmen, die von den staatlichen Subventionen profitierten, war auch das Unterhaltungselektronik-Unternehmen Sharp, das mehrheitlich im Besitz der taiwanesischen Foxconn ist.

Kris Tripplaar/SIPA USA/PA

Hasbro

Der amerikanische Spielzeug-Gigant Hasbro hat einen erheblichen Teil seiner Produktion von China nach Vietnam und Indien abgezogen. Hatte die führende börsennotierte Firma 2019 noch zwei Drittel ihrer für den US-Markt bestimmten Produkte in der Volksrepublik hergestellt, war es Ende 2020 nur noch die Hälfte. Dennoch verursachte die dortige Herstellung einen erheblichen finanziellen Schaden, Stichwort Knappheit von Versandcontainern, die den Export von Waren in die USA verhinderte. Für etwa 50.000 LKW war laut der „New York Post“ in einem Lagerhaus in Shenzhen Endstation.

FotograFFF/Shutterstock

Kia Motors

Ebenso wie Samsung und LG schloss auch der südkoreanische Autohersteller Kia 2019 eines seiner wichtigsten Werke in China. Das in Seoul ansässige Unternehmen begründete den Schritt mit dem Umsatzeinbruch in der Volksrepublik, nachdem zwei Jahre zuvor südkoreanische Unternehmen aufgrund der Stationierung eines in den USA hergestellten Raketenabwehrsystems durch das Militär boykottiert worden waren.

STR/AFP/Getty

Hyundai Motor Group

Wenig überraschend reduzierte auch die Muttergesellschaft von Kia, die Hyundai Motor Group, ihre Präsenz. Infolge der Umsatzeinbußen schloss das südkoreanische Unternehmen im Mai 2019 sein Werk in Peking. Die Hyundai-Gruppe verzeichnete in China 2020 Verluste von 1,152 Billionen Won (84 Mio. Euro) – das größte Minus seit der Eröffnung der dortigen Produktionsstätte 2002. Während Hyundai die Produktion in China zurückschraubte, baute der Konzern diese in Indien aus.

Fusionstudio/Shutterstock

Hyundai Mobis

Die Firma Hyundai Mobis, die der Hyundai-Gruppe und Kia zuliefert, folgte dem Beispiel und zog sich aus Peking zurück. Im Gegenzug erhöhte man die Investitionen in Südkorea und baut derzeit in der Stadt Pyeongtaek eine dritte Fabrik für Elektrofahrzeug-Teile. Die Anlage soll noch in der zweiten Jahreshälfte 2021 in Betrieb gehen. Die bisherigen Standorte sind Chungju und Ulsan.

Scott Olson/Getty

Stanley Black & Decker

Da im Handelskrieg zwischen den USA und China kein Ende in Sicht ist, baut auch Stanley Black & Decker seine Produktionsstrukturen um. Der Hersteller von Industriewerkzeugen und Haushaltsbeschlägen schloss im November 2020 nach 25 Jahren sein Werk in Shenzhen. Als Gründe wurden die wachsende Konkurrenz und steigende Personal- und Pachtkosten genannt. Bis Ende 2020 sollte eigentlich für umgerechnet rund 90 Millionen Euro eine brandneue 40.000 Quadratmeter große Fabrik im texanischen Fort Worth fertiggestellt werden, doch der Plan verzögerte sich.

max.ku/Shutterstock

Dell

Als sich die Beziehungen zwischen den USA und China verschlechterten und sich der Handelskonflikt verschärfte, zog Dell ohne viel Aufsehen seine Produktions- und Lieferketten aus der Volksrepublik ab. Der „Nikkei Asian Review“ berichtete 2019, dass der Technologie-Riese einen neuen Hauptsitz in Texas plane und bis zu 30 Prozent seiner Laptop-Produktion von China in die USA verlagern wolle.

N.Z.Photography/Shutterstock

HP

Im selben Bericht bestätigte eine anonyme Quelle, dass auch HP 30 Prozent seiner Notebook-Herstellung aus China abziehen wolle. Hauptgrund für beide Unternehmen waren die erhöhten US-Zölle auf Tech-Produkte, die in China produziert und in den USA verkauft werden.

Robyn Beck/AFP/Getty

Google/Alphabet

Während Google in China mehr oder weniger gesperrt ist, produziert Alphabet, die Muttergesellschaft der Suchmaschine, im Land immer noch Hardwareprodukte. Doch auch damit ist in Kürze Schluss. Aufgrund der unterbrochenen Lieferketten hat der Tech-Gigant die Herstellung seines Smartphones Pixel nach Vietnam verlagert, andere Waren sollen künftig in Thailand statt in der Volksrepublik produziert werden. Die Herstellung der Cloud-Motherboards und Nest-Produkte wiederum wandert nach Taiwan und Malaysia ab.

Evan Lorne/Shutterstock

LinkedIn

Das Karrierenetzwerk LinkedIn hat seinen Standort in China geschlossen. „Wir sehen uns in China mit einem deutlich schwierigeren Betriebsumfeld und höheren Compliance-Anforderungen konfrontiert“, teilte der Senior Vice President von LinkedIn, Mohak Shroff, als Begründung mit. Das Unternehmen, das inzwischen zu Microsoft gehört, war dafür kritisiert worden, die Profile einiger Journalisten zu blockieren. Nun will LinkedIn noch in diesem Jahr ein Jobportal namens InJobs starten.
Volkova Vera/Shutterstock

GoPro

Noch bevor Corona die Lieferketten unterbrach und sich der Handelskrieg zwischen den USA und China weiter zuspitzte, hatte der amerikanische Hersteller von Action-Kameras einen Großteil seiner Werke von China nach Mexiko verlagert – ein Schritt, den GoPro bereits im Dezember 2018 angekündigt hatte.

John Nacion/NurPhoto/PA

Intel

Obwohl Intel bis heute auf die chinesische Wirtschaft baut und in der Volksrepublik bleiben will, ist der im Silicon Valley ansässige Hersteller von Halbleiterchips dem Beispiel vieler US-Unternehmen gefolgt und hat Teile seiner Produktion nach Vietnam abgezogen. Im November 2020 ersuchte Intels ehemaliger CEO, Bob Swan, dem designierten US-Präsidenten Joe Biden um eine „nationale Fertigungsstrategie“, um „sicherzustellen, dass amerikanische Unternehmen unter gleichen Wettbewerbungsbedingungen konkurrieren“. Swan bezog sich dabei auf die Dominanz Chinas am Halbleiterchip-Markt im nächsten Jahrzehnt. Sein Nachfolger Pat Gelsinger bestätigte diese Botschaft im März 2021 und kündigte an, 20 Milliarden Euro in den Bau neuer Fertigungsstätten in Arizona und Ohio zu investieren. 

Im September 2021 kündigte Intel außerdem an, bis zu 95 Milliarden Euro in die Produktion von Chips in Europa zu investieren, um angesichts des weltweiten Halbleitermangels zusätzliche Produktionskapazitäten zu schaffen. Jüngsten Berichten zufolge ist der Bau einer europäischen Giga-Fabrik in Magdeburg geplant.

Pornchai Kittiwongsakul/AFP/Getty

Sony

Sony schloss seine Handy-Produktion in Peking 2019 und verlagerte sie in die Nähe von Thailands Hauptstadt Bangkok. Doch der japanische Konzern versicherte schnell, dass die Gründe Umsatzeinbußen und steigende Kosten in China, nicht aber der Konflikt mit den USA seien. Dazu versetzte der Tech-Konzern seine Manager 2020 von Hongkong nach Singapur.

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Nintendo

Nintendo verlagerte 2019 einen Teil seiner Konsolen-Produktion von China nach Vietnam, begründete dies aber, wie Sony, ebenfalls mit wirtschaftlichen anstatt politischen Gründen. Man wolle, so hieß es, nicht von einem einzigen Land abhängig sein.
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Under Armour

Auch die amerikanische Sport- und Bekleidungsmarke Under Armour will lieber auf Nummer sicher gehen. Während 2018 noch 18 Prozent der Waren in China produziert wurden, sollen es 2023 nur noch sieben Prozent sein. Stattdessen kommen Länder wie Vietnam, Jordanien, die Philippinen und Indonesien zum Zug. 

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Steve Madden

Das New Yorker Modehaus Steve Madden will seine Werke in China hingegen gänzlich schließen. Die Schuhe, Handtaschen und Accessoires sollen künftig in Kambodscha, Brasilien, Mexiko und Vietnam hergestellt werden. Grund sind auch hier die von der Trump-Regierung erheblich erhöhten Zölle zwischen China und den USA. Die Corona-Pandemie hat den Umzug verzögert, seit Anfang des Jahres ist er aber in vollem Gang. 

August_0802/Shutterstock

Old Navy/Gap

Viele Unternehmen schließen nicht nur ihre Produktionsstätten in China, sondern ziehen sich gleich ganz aus dem Land zurück. Dazu gehört etwa Old Navy, Teil des Gap-Imperiums. Im März 2020 schloss die US-Bekleidungsfirma ihre zehn Geschäfte im Land. Stattdessen will man sich künftig auf den nordamerikanischen Markt konzentrieren.

Sorbis/Shutterstock

Superdry

Der britische Modehändler Superdry, der weltweit für seine amerikanischen Designs mit japanisch inspirierten Grafiken bekannt ist, verabschiedet sich nach einer strategischen Analyse vom chinesischen Markt. Aufgrund von sinkenden Umsätzen hat das Unternehmen beschlossen, alle 25 eigenen Geschäfte sowie die 41 Franchise-Standorte zu schließen.

David M. Benett/Dave Benett/Getty

Space NK

Auch Space NK hatte in China zu kämpfen. Der 1993 in London gegründete Luxus-Beauty-Händler expandierte 2018 nach China, beschloss jedoch 2020, sich wieder zurückzuziehen. Die acht Standorte sowie der Online-Shop Tmall sind seit Mai 2020 Geschichte. 

Osugi/Shutterstock

New York Times

Als Reaktion auf Pekings umstrittenes Sicherheitsgesetzt, das im Juni 2020 in Kraft trat und die Meinungsfreiheit weiter einschränkte, hat die „New York Times“ einen Teil ihres Büros in Hongkong nach Seoul in Südkorea verlegt. Laut der Zeitung habe das Gesetz „Medien verunsichert, was die Zukunft von Hongkong als Drehschreibe für den Journalismus betrifft“.

Mehr: In den schockierenden Sargzimmern und Wohnkäfigen Hongkongs

Anthony Dixon/AFP/Getty

Apple

Obwohl der Großteil der Produktion von Apple in China bleiben wird, ermutigt der Technologie-Gigant seine Zulieferer, darunter etwa das taiwanesische Unternehmen Foxconn sowie Delta Eletronics und Pegatron, bis zu 30 Prozent der iPhone-Herstellung abzuziehen. Foxconn beispielsweise investiert bis zu eine Milliarde Euro in den Ausbau seines Werks in Indien, während sich andere Firmen in Vietnam, Thailand und Indonesien ansiedeln. Apple plant zudem, künftig 30 Prozent seiner AirPods in Vietnam statt in China produzieren zu lassen. Laut der japanischen Wirtschaftszeitung „Nikkei“ soll auch eine „signifikante Anzahl“ an iPads dort hergestellt werden.

Peter Austin/Shutterstock

Naver

Der Wirbel war groß, als Naver seinen Rückzug aus Hongkong ankündigte. Das südkoreanische Webservice-Unternehmen, das die Mehrheit an Line, Japans Antwort auf WhatsApp, besitzt, war die erste große ausländische Firma, die China aufgrund von Sorgen um den Datenschutz verließ. Neuer Standort ist Singapur.

Sam Yeh/AFP/Getty

Quanta Computer

Taiwans Quanta Computer ist der weltweit drittgrößte Elektronikhersteller und ein wichtiger Zulieferer für amerikanische Technologieunternehmen wie Google und Facebook. Quanta Computer verlegte 2019 einen Teil seiner Fabriken für 500 Millionen Euro nach Taoyuan in Taiwan.

Peter Summers/Getty

Microsoft

Nachdem Microsoft die Produktion seiner Notebooks und Computer 2017 aus den USA nach China verlagert hatte, machten 2020 Berichte über einen Umzug nach Nordvietnam die Runde. Die Corona-Pandemie soll den Plan beschleunigt haben.

Mehr: Mission Weltherrschaft: In diesen Branchen will China Marktführer werden

Alex Grimm/Getty

Adidas

Beinahe ein Viertel der Adidas-Fabriken plante 2019 laut einem Bericht der Deutschen Handelskammer China zu verlassen. Seit 2010 hat der Sportriese aus Herzogenaurach seine Produktion in der Volksrepublik halbiert, wobei ein Großteil der Standorte nach Vietnam verlagert wurde. Im Juli 2020 beschloss man, die Zusammenarbeit mit allen chinesischen Lieferanten zu beenden, da ein Bericht Zwangsarbeit in einigen Fabriken aufgedeckt hatte. Wie Nike verzeichnete auch Adidas signifikante Umsatzeinbrüche beim chinesischen E-Commerce-Riesen Alibaba, nachdem das Unternehmen gegen die Misshandlung von Uiguren in der Region Xinjiang Stellung bezogen hatte. Laut Morningstar gingen die Verkäufe zuletzt zurück.

2p2play/Shutterstock

Puma

Auch Adidas‘ größter deutscher Rivale Puma wird in China künftig kürzertreten. Das Unternehmen, das aktuell mehr als ein Viertel seiner Produkte in der Volksrepublik herstellt, will seine Werke und Zulieferbetriebe in andere Länder verlegen, seine Laufschuhe und Sportbekleidung künftig etwa in Bangladesch, Kambodscha, Indonesien und Vietnam produzieren. Ein Grund sind die hohen US-Zölle. Im März 2021 musste Puma in China viel Kritik einstecken, weil das Unternehmen die schlechte Behandlung von Uigurischen Muslimen im Land kritisiert hatte. Unsicherheiten über den künftigen Umsatz in China waren die Folge. Im ersten Quartal sank der Gewinn stark. Björn Gulden, der CEO von Puma sagte: „Im China sind die Verkäufe aufgrund der Spannungen zurückgegangen.“

Lesen Sie jetzt: Diese westlichen Marken gehören heute China

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